{"id":5034,"date":"2014-10-07T22:22:42","date_gmt":"2014-10-07T20:22:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.radclub-inzing.at\/?p=5034"},"modified":"2014-10-07T22:22:42","modified_gmt":"2014-10-07T20:22:42","slug":"kosiak-lowe-4-10-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rad.asvi.at\/?p=5034","title":{"rendered":"Kosiak L\u00f6we (Akademische Staatsmeisterschaften Bergduathlon) 4.10.2014"},"content":{"rendered":"<p>An diesem Wochenende fand f\u00fcr mich (Rudigier Andreas) das letzte Rennen der Saison, n\u00e4mlich der Bergduathlon Namens &#8222;Kosiak L\u00f6we&#8220;, statt. Dieser Bewerb wird auch als \u00f6sterreichische Akademische Meisterschaft im Bergduathlon, an der ich teilnahm, gewertet.\u00a0 Bei diesem Bewerb startete man mit dem Mountainbike in Feistritz im Rosental (K\u00e4rnten). Die Strecke f\u00fchrt dann durch das B\u00e4rental auf die Klagenfurtner H\u00fctte (12,8km 1100hm). Auf der man den h\u00f6chsten Gipfel der Karawanken, den Hochstuhl bewundern kann. Hier findet dann der Wechsel auf die Laufschuhe statt und nach einer kurzen Bergab-Passage geht es 400 H\u00f6henmeter sehr steil auf den Gipfel des Kosiaks. Nach dem Start um 11:00 zogen die beiden haushohen Favoriten Uwe Hochenwarter und Hans-J\u00f6rg Leopold das Tempo im anf\u00e4nglichen Flachst\u00fcck an. Bei den ersten Steilstufen war mir klar, dass ich deren Tempo nicht mitgehen sollte. Bis zur Halbzeit der Strecke war ich noch gemeinsam mit der Verfolgergruppe unterwegs. Doch ich konnte mich vor dem letzten Anstieg absetzen. Da ich die Rad-Strecke schon von meinen K\u00e4rnten Aufenthalten, bei den Eltern meiner Freundin, kannte, war ich dann doch \u00fcberrascht als die Strecke zweimal auf den steilen und technisch Anspruchsvollen alten Karrenweg abbog. Zum Gl\u00fcck hatte ich nur 2,3 bar in meinen Slick-Reifen und nicht die 3 bar, die ich eigentlich aufgrund des recht hohen Asphaltanteils der Strecke und der sehr guten Beschaffenheit der Forststra\u00dfe verwenden wollte. So wechselte ich an Vierter Stelle gelegen auf die mir unbekannte Berglaufstrecke. Nach kurzer Orientierungslosigkeit entdeckte ich die kleinen roten Flaggen, die die Bergab-Passage markierten. Gleich am ersten Anstieg \u00fcberholten mich Zwei Mitstreiter, deren Rythmus ich dann halbwegs mitgehen konnte. Im letzten extremen Steilst\u00fcck konnte ich dann noch Grick \u00fcberholen, der sich zum meinen Gl\u00fcck den Wechsel auf die Laufschuhe gespart hat und mit den MTB-Schuhen leichte Schwierigkeiten hatte mit ihnen Grip zu finden. Die Anfeuerung entlang der brutalen Laufstrecke trugen dazu bei, dass ich mein Tempo bis in das Ziel durchziehen konnte. Ich kam als F\u00fcnfter Einzelk\u00e4mpfer ins Ziel und nur 16 Sekunden hinter dem Sieger der akademischen Staatsmeisterschaft und holte mir damit den Vizestaatsmeister. Das Rennen hat sich noch einmal richtig gut angef\u00fchlt und bringt richtig Motivation f\u00fcr das n\u00e4chste Rennjahr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An diesem Wochenende fand f\u00fcr mich (Rudigier Andreas) das letzte Rennen der Saison, n\u00e4mlich der Bergduathlon Namens &#8222;Kosiak L\u00f6we&#8220;, statt. Dieser Bewerb wird auch als \u00f6sterreichische Akademische Meisterschaft im Bergduathlon, an der ich teilnahm, gewertet.\u00a0 Bei diesem Bewerb startete man mit dem Mountainbike in Feistritz im Rosental (K\u00e4rnten). 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